Betroffene dieser Schlafstörung sind der festen Überzeugung, zu wenig oder zu schlecht zu schlafen, obwohl die Untersuchung im Schlaflabor deutlich belegt, dass gut und ausreichend geschlafen wird. Die Qualität des eigenen Schlafes wird falsch wahrgenommen. Gerade Phasen leichten Schlafs nehmen wir manchmal gar nicht als Schlaf wahr. Wir machen uns dann unter Umständen unnötige Sorgen um den Schlaf. Die Untersuchung im Schlaflabor kann ein erster Schritt sein, die festgefahrenen Einstellungen zum eigenen Schlaf zu überprüfen.